Taste the Waste! Kann ein Film die Welt verändern? Die Geschichte von Foodsharing

Foodsharing  – Lebensmittel nicht wegwerfen, sondern fairteilen!

Als Valentin Thurn zeigte in seinem Dokumentarfilm „Taste the Waste“, wie Lebensmittel in der westlichen Welt sinnlos verschwendet und weggeschmissen werden.

Eine Gegenreaktion unter Aktivisten ist das Containern. Die meisten Mülltonnen vor Supermärketen sind nämlich voll mit Lebensmitteln, die noch essbar sind. Und obwohl es gesetzlich eigentlich verboten ist, haben sich viele Menschen zur Aufgabe gemacht, diese Lebensmittel zu retten.

Foodsaver & Fairteiler

Mit der Bewegung des Foodsharing haben die Gründer eine Kooperationen gestartet mit den Supermärkten und Lebensmittel, die noch gut sind werden von den Foodsavern gerettet und verteilt (Fairteiler). Auch als Privatperson kannst du, wenn du etwas übrig hast oder in Urlaub fährst deine Lebensmittel online stellen oder in einen Verteiler legen, aber auch gerne selbst abholen.

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Auf der Seite findest du die Standorte der Fairteiler, aber auch Kontaktadressen, wenn du bei dieser Bewebung mit aktiv werden möchstest!

https://foodsharing.de/essenskoerbe/find/

mehr Infos dazu:

https://foodsharing.de

Kategorie Bessere Welt, Nachhaltigkeit

Ich liebe Avokadobrot, ausschlafen, Jasmintee, die Sonne und das Meer. Seit ungefähr 7 Jahren beschäftige ich mich neben meiner freiberuflichen Tätigkeit als Autorin und Filmemacherin, auch mit Meditation, Energie und Yoga. Außerdem schreibe ich gerade an meinem ersten Roman "yoga-diary - 154 Tagen um die Welt" und freue mich darauf, wenn ich diesen hier vorstellen kann!

2 Kommentare

  1. Foodsharing…ja, gute Sache…und im Grunde dringlich nötig, weil die Bedürftigen an den „Tafeln“ mehr und mehr werden…
    Off-topic: Gute Frage…wie wird man gefunden…kommt wahrscheinlich auch darauf an, von WEM man gefunden werden möchte…Ein klein wenig SEO ist sicherlich nötig ;-). Ich persönlich finde das Kommentieren durchaus wichtig, denn so macht man auf sich aufmerksam….Ähnliche Interessen spielen natürlich auch eine Rolle, denn dann kommt der andere gern auf den eigenen Blog zurück. Geduld braucht man zusätzlich…Mir persönlich sind mittlerweile hundert „Leser“ weniger lieber, die dafür aber echtes Interesse haben als jemand, der sich nur mal schnell durchklickt.
    Liebe Grüße, Lotta.

  2. Hallo liebe Lotta,

    freut mich, von dir zu hören! 🙂
    Da hast du vollkommen recht! Ein aufrichtiges Interesse am Thema ist natürlich gold wert. Und man merkt du sprichst aus Erfahrung. Das ist ein weiser Ratschlag. 🙂
    Wie lange bloggst du schon?

    Vielleicht gebe ich der roten Ampel ja doch noch mal eine Chance…
    und eines Tages wird sie vielleicht sogar grün 😉

    Lieben Gruß aus Köln,

    Juli

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