Sommer, Sonne & Meer – Warum Kreativität Entspannung braucht und Muße dich zu deiner inneren Mitte zurückführen kann

Sommerloch? Schön wär’s! Ich bin ein Arbeitstier manchmal. Besonders im Sommer häufen sich oft viele private und berufliche Projekte an, sodass ich mich manchmal dabei erwische 1000 Dinge gleichzeitig zu machen. Es ist ok vielbeschäftigt zu sein, solange dieser Zustand nicht die Oberhand gewinnt und zur Gewohnheit wird. Denn wenn die Pausen und Ent-Spannung zu lange auf dich warten, leidet im Endeffekt nur deine Kreativität und Produktivität darunter! Und vor allem fühlt sich dann alles irgendwie fade und unausgeglichen an.

Wir leben aber in einer Zeit in der man gerne auf der Überholspur ist

„Lebst du um zu arbeiten? Oder arbeitest du um zu leben?“ Das ist einfach zu beantworten, wenn man einem 9-5 Brotjob nachgeht. Schon schwieriger wird es diese Frage zu beantworten wenn du deiner Berufung folgst. Dann sind die Grenzen zwischen Leben und Arbeiten kaum abzugrenzbar, da die Arbeit dir Freude bereitet und ein wichtiger Teil deines Lebens geworden ist. Und vielleicht liegt es ja an der Schnelligkeit der Technik, aber unser Leben scheint auch immer schneller zu werden. Deswegen gehe ich manchmal bewusst dagegen und schlendere extra langsam durch die Stadt. Erst wenn man auf sein Tempo achtgibt merkt man wie schnell eigentlich das Leben in den letzten Jahren geworden ist.

Wie wär’s zur Abwechslung mit Gelassenheit und Balance?

Das Wörtchen work life balance fällt sehr oft wenn es um Überarbeitung oder gar Burnout geht. Auch wenn „work“ und „life“ manchmal verschwimmen können, aber das Wort Balance ist der Schlüssel. In meiner Erfahrung jedenfalls. Nur wenn ich mir Zeit für die kleinen und schönen Momente im Leben nehme, den Künstlertreff (hier mehr dazu) nicht vernachlässige und vor allem bei mir und in meinem Körper bleibe, dann kann ich Bäume ausreißen! Dann kommen 1000 Ideen wie vo selbst und vor allem auch die Kraft.

Nicht umsonst ist im Sommer Urlaubszeit, denn die Hitze zwingt uns förmlich etwas runterzufahren, die Energie runterzuschrauben und einfach mal nichts zu tun.

Muße – ein mittlerweile altmodisches Wort, aber eins was wir nicht vergessen dürfen. Denn innere Ausgeglichenheit kommt durch in Einkehr in sich selbst.

Dewegen hier eine Auflistung der Dinge, die du tun kannst um dich zu entscheunigen, zu erden und zu entspannen. Dieser könnt ihr gerne in den Kommentaren weiter unten vervollständigen!

Sommer, Sonne, Meer 🙂

Schwimmen gehen oder ab ans Wasser (schon das Geräusch beruhigt)

ab in die Natur

meditieren oder Yoga machen

sich eine Massage gönnen

ein gutes Essen mit Freunden

mit Kindern spielen

Mantras singen

tanzen

einen lutigen Film schauen

Irgendwo sitzen und absolut nichts tun, einfach nur beobachen.

Und zum Schuss noch ein Zitat von meinem Lieblingsphilosoph 🙂

„Muße ist der schönste Besitz von allen.“ Sokrates

2 Kommentare

    • Hallo liebe Katharina,
      Musik machen! Ja, ganz wichtig! Danke :)Gestern haben wir ein ganz tollen Ganesha Kirtan gesungen, das war Erholung pur! Und malen ja sowieso 😉
      Ganz lieben Gruß aus Köln,
      Juli

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