Vegane Gyoza für Faule (Japan)

Gyoza sind japische Maultaschen 🙂

Zutaten:

 Gyoza Skin = tiefgekühlter Maultaschenteig (gibt’s im Asialaden)

Pilze (egal welche)

Zwiebel

Kohl (Spitzkohl, aber anderes Kohl geht bestimmt auch)

Räuchertofu

Pak Choi Gemüse (gib’s auch im Asialaden)

Sojasoße

Salz & Pfeffer

 

Natürlich kann man den Teig auch selbst machen, es ist schließlich nur Mehl und Wasser. Aber diesen so dünn gerollt zu bekommen, das erfordert Übung und Geduld. Der Teig muss nämlich so dünn sein, dass er beinahe durchsichtig ist. Diese Mühe habe ich mir gespart und mir einfach die Tiefkühl Gyoza „Haut“ (100% vegan;) geholt.

Je nachdem wie tief der Teig gefroren ist, am besten schon eine Stunde (oder sogar zwei) vor dem Kochen rauslegen…

und dann kann der Spaß schon losgehen.

1) Alles klein schneiden: die Zwiebeln, Kohl, Pilze, Grünzeugs und Tofu in kleine Stückchen (die auf dem Bild waren doch etwas zu groß)

2) Zwiebeln und Pilze anbraten

3) dann Kohl und Grünzeug rein

4) und als letztes den Tofu

5) mit Salz & Pfeffer verfeinern, abschmecken, je nachdem, ob du’s richtig durchgebraten oder nur kurz angebraten magst

6) Die getaute Maultaschenhaut auf dem Tisch verteilen und etwas Wasser im Glas dazu stellen

7) In jede Maultasche kommt ein Teelöffel des gebratenen Inhalts. Dann die Ränder der Gyoza etwas anfeuchten und zusammenklappen und mit einander verweben. Ist am Anfang etwas tricky, aber sollte ungefähr so aussehen:

vegane gyoza

8) Wenn die Maultaschen gut verschlossen sind: Auf die Pfanne damit (Die sollte am besten nicht volle Kanne heiß sein) Mit etwas Öl anbraten, bis die Taschen unten knusprig sind (Das geht relativ schnell) Dann nach spätestens 3-4 Min einen guten Schluck Wasser in die Pfanne geben und sie mit einem Deckel zudecken. So werden die für eine Weile gedünstet/gekocht bis das Wasser komplett in die Taschen eingezogen ist. Wenn das zu lange dauert, hast du wahrscheinlich zu viel Wasser genommen. Dann hilft es einfach den Deckel zu entfernen und dann geht es relativ schnell. Aber gekocht kann man die Gyoza übrigens auch essen.

9) Wenn du es knusprig magst, kannst du die Gyoza wenden und auch von oben und den Seiten goldbraun braten.

Es hört sich etwas aufwendig an, ist es aber nicht! Wenn der Teil für den Einsatz fertig ist, geht es super schnell und scheckt super 🙂

veganes Essen 1

Guten Appetit!

 

Kategorie Essen, Rezepte, vegan

Ich liebe Avokadobrot, ausschlafen, Jasmintee, die Sonne und das Meer. Seit ungefähr 7 Jahren beschäftige ich mich neben meiner freiberuflichen Tätigkeit als Autorin und Filmemacherin, auch mit Meditation, Energie und Yoga. Außerdem schreibe ich gerade an meinem ersten Roman "yoga-diary - 154 Tagen um die Welt" und freue mich darauf, wenn ich diesen hier vorstellen kann!

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